Freitag, 23. Oktober 2009
Kieler Aikidoka bei Dan-Prüfung erfolgreich
Am zweiten Oktoberwochenende fanden bundesweit an drei Orten Aikido-Dan-Prüfungen statt. In Hamburg-Schnelsen traten insgesamt 17 Aikidoka vor die Prüfungskommission, die dort aus Alfred Heymann, Eckhard Claaßen und Manuela Magiera bestand. Während Markus bei der Dan-Prüfung in Bad Blankenburg in Thüringen war, machten sich Steffi und Pay nach Hamburg auf, um sich der Prüfung auf den 2. Dan Aikido zu stellen. Kerstin und ich fuhren mit - Kerstin mit Kamera für die Fotos, ich als Notfall-Uke. Falls einer stirbt oder so, hatte Markus gemeint.
Die Stimmung war anscheinend leicht angespannt, als wir die Halle betraten. Die ersten Prüfungsblöcke hatten sich bereits deutlich länger hingezogen als geplant, und knapp die Hälfte der vorhergehenden Kandidaten war durchgefallen. So kam es, dass wir zunächst eine Stunde warteten, bevor es los ging. Steffi und Pay mussten dann erstmal für den schriftlichen Teil der Theorie-Prüfung in einen Nebenraum und sich zu methodischen Themen auslassen.
Endlich konnten die beiden auf die Matte. Als erstes stand die Überprüfung auf dem Plan. Die Prüfer wählten einige Aikido-Techniken aus dem gesamten Programm für die Kyu-Grade und den ersten Dan und ließen sich auch die erste Kata nochmal zeigen. Diese Überprüfung geht bei uns jeder Aikido-Prüfung voran, um zu schauen, ob das Niveau der Leute durchgängig zum angestrebten Grad passt, oder ob sie schon wieder alles vergessen haben. :-)
Erfreulicherweise waren die Prüfer mit den bei der Überprüfung gezeigten Bewegungen einverstanden, so dass die eigentliche Prüfung beginnen konnte. Hier mussten beide zunächst die zweite Kata zeigen, bei der in festgelegter Form die Hebeltechniken vorzuzeigen sind. Dabei bewegen sich beide Partner auf den Knien, man haut sich also im Sitzen. Danach wurde hanmi hantachi waza geprüft, da durfte dann wenigstens der Angreifer wieder aufstehen.
Als vorletztes Prüfungsfach waren dann Stab-Techniken zu zeigen. Gefordert waren sowohl Techniken, bei denen nage den Stab hat und uke führt, als auch solche, bei denen uke den Stab hat und damit angreift. Spätestens an dieser Stelle zeigte sich, dass Steffi und Pay auch konditionell gefordert waren, da sie sich gegenseitig bei der Prüfung angriffen und an Dynamik trotzdem nicht sparten.
Nun kam der mündliche Teil der Theorie-Prüfung. Steffi hielt einen Vortrag über irimi und tenkan, Pay hatte hara zu erläutern. Auch die Nachfragen der Prüfer brachten beide nicht aus der Ruhe und so konnte es gleich weitergehen. Konditionell anspruchsvoll wurde es wieder beim letzten praktischen Prüfungsfach jiyu waza. Hier darf uke sich die Angriffe aussuchen, nage muss diese mit irgendeinem Wurf abwehren, bis die Prüfer ein Signal geben, woraufhin noch eine Hebeltechnik kommt.
Nachdem alle Prüfungsfächer durch waren, berieten sich die Prüfer einige Minuten lang, bevor sie das Ergebnis bekannt gaben: Stefanie Rach und Pay Dierks sind nun 2. Dan Aikido. Auch Andreas und Alexander, die im gleichen Block geprüft wurden, hatten ihre Prüfungen zum 1. Dan ebenfalls bestanden, so dass nun überall strahlende Gesichter zu sehen waren. Noch bevor irgendjemand gratulieren konnte, wurden allseits die Handies gezückt, um auch Markus in Thüringen die frohe Kunde zu überbringen.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Stimmung war anscheinend leicht angespannt, als wir die Halle betraten. Die ersten Prüfungsblöcke hatten sich bereits deutlich länger hingezogen als geplant, und knapp die Hälfte der vorhergehenden Kandidaten war durchgefallen. So kam es, dass wir zunächst eine Stunde warteten, bevor es los ging. Steffi und Pay mussten dann erstmal für den schriftlichen Teil der Theorie-Prüfung in einen Nebenraum und sich zu methodischen Themen auslassen.
Endlich konnten die beiden auf die Matte. Als erstes stand die Überprüfung auf dem Plan. Die Prüfer wählten einige Aikido-Techniken aus dem gesamten Programm für die Kyu-Grade und den ersten Dan und ließen sich auch die erste Kata nochmal zeigen. Diese Überprüfung geht bei uns jeder Aikido-Prüfung voran, um zu schauen, ob das Niveau der Leute durchgängig zum angestrebten Grad passt, oder ob sie schon wieder alles vergessen haben. :-)
Erfreulicherweise waren die Prüfer mit den bei der Überprüfung gezeigten Bewegungen einverstanden, so dass die eigentliche Prüfung beginnen konnte. Hier mussten beide zunächst die zweite Kata zeigen, bei der in festgelegter Form die Hebeltechniken vorzuzeigen sind. Dabei bewegen sich beide Partner auf den Knien, man haut sich also im Sitzen. Danach wurde hanmi hantachi waza geprüft, da durfte dann wenigstens der Angreifer wieder aufstehen.
Als vorletztes Prüfungsfach waren dann Stab-Techniken zu zeigen. Gefordert waren sowohl Techniken, bei denen nage den Stab hat und uke führt, als auch solche, bei denen uke den Stab hat und damit angreift. Spätestens an dieser Stelle zeigte sich, dass Steffi und Pay auch konditionell gefordert waren, da sie sich gegenseitig bei der Prüfung angriffen und an Dynamik trotzdem nicht sparten.
Nun kam der mündliche Teil der Theorie-Prüfung. Steffi hielt einen Vortrag über irimi und tenkan, Pay hatte hara zu erläutern. Auch die Nachfragen der Prüfer brachten beide nicht aus der Ruhe und so konnte es gleich weitergehen. Konditionell anspruchsvoll wurde es wieder beim letzten praktischen Prüfungsfach jiyu waza. Hier darf uke sich die Angriffe aussuchen, nage muss diese mit irgendeinem Wurf abwehren, bis die Prüfer ein Signal geben, woraufhin noch eine Hebeltechnik kommt.
Nachdem alle Prüfungsfächer durch waren, berieten sich die Prüfer einige Minuten lang, bevor sie das Ergebnis bekannt gaben: Stefanie Rach und Pay Dierks sind nun 2. Dan Aikido. Auch Andreas und Alexander, die im gleichen Block geprüft wurden, hatten ihre Prüfungen zum 1. Dan ebenfalls bestanden, so dass nun überall strahlende Gesichter zu sehen waren. Noch bevor irgendjemand gratulieren konnte, wurden allseits die Handies gezückt, um auch Markus in Thüringen die frohe Kunde zu überbringen.
Herzlichen Glückwunsch!
Geschrieben von Sven Edelmann
um
16:28
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Mittwoch, 8. Juli 2009
Sommer, Sonne und Prüfungen
Der Freitag, 03. Juli 2009, war ein wunderschöner Sommertag in Kiel mit 28°C – das kann man nicht jedes Jahr hier genießen. Um so verwunderter und erfreuter waren die Aikidoka, die sich bei eigentlich feinstem Strandwetter in ihren schicken weißen Anzügen auf der Matte wiederfanden.
Obwohl das Training fast ohne Fallschule auskam und die Hebeltechnik ude-osae genauer unter die Lupe genommen wurde, brach bei allen der Schweiß schon nach wenigen Minuten aus. Insbesondere zwei Aikidoka kamen dabei ordentlich ins Schwitzen, besonders als Markus sie beiseite nahm und die Technik aus immer neuen Angriffsvariationen, dann das Gleiche bei der Technik shiho-nage und zuletzt auch noch etwas Fallschule sehen wollte. Für Angela und Larissa stellte das jedoch alles kein Problem war.
Als Markus mit einem knappen "Danke" den letzten Prüfungsteil beendete, waren plötzlich alle im Raum mucksmäuschenstill. Auch die, die an der Prüfung nicht beteiligt waren und nebenan fleißig trainiert hatten, hielten sofort inne und lauerten auf das Ergebnis. Dann durften sie den beiden herzlich zu ihren bestandenen Prüfungen zum 5. Kyu Aikido gratulieren. Nach ein wenig passiver Gymnastik zur Entspannung war auch dieses heiße Training schon wieder zu Ende. Und es strahlte nicht mehr nur die Sonne.
Am Mittwoch war das Wetter dann nicht mehr ganz so sommerlich, gefroren hat auf der Matte aber wohl trotzdem niemand. Nach einer gewohnt intensiven Aufwärmgymnastik schaute Markus erneut bei zwei Aikidoka etwas genauer hin. Diesmal war das Programm schon etwas umfangreicher, denn zum 4. Kyu Aikido kommt dann doch einiges dazu. Ohne Pause ging es durch das ganze Prüfungsprogramm, so dass Inke und Marjorie sich nicht über mangelnde Durchblutung beklagen konnten. Am Ende des Trainings konnte Markus schließlich auch hier ein positives Ergebnis der Prüfung verkünden.
Herzlichen Glückwunsch, Angela, Larissa, Inke und Marjorie!
Obwohl das Training fast ohne Fallschule auskam und die Hebeltechnik ude-osae genauer unter die Lupe genommen wurde, brach bei allen der Schweiß schon nach wenigen Minuten aus. Insbesondere zwei Aikidoka kamen dabei ordentlich ins Schwitzen, besonders als Markus sie beiseite nahm und die Technik aus immer neuen Angriffsvariationen, dann das Gleiche bei der Technik shiho-nage und zuletzt auch noch etwas Fallschule sehen wollte. Für Angela und Larissa stellte das jedoch alles kein Problem war.
Als Markus mit einem knappen "Danke" den letzten Prüfungsteil beendete, waren plötzlich alle im Raum mucksmäuschenstill. Auch die, die an der Prüfung nicht beteiligt waren und nebenan fleißig trainiert hatten, hielten sofort inne und lauerten auf das Ergebnis. Dann durften sie den beiden herzlich zu ihren bestandenen Prüfungen zum 5. Kyu Aikido gratulieren. Nach ein wenig passiver Gymnastik zur Entspannung war auch dieses heiße Training schon wieder zu Ende. Und es strahlte nicht mehr nur die Sonne.
Am Mittwoch war das Wetter dann nicht mehr ganz so sommerlich, gefroren hat auf der Matte aber wohl trotzdem niemand. Nach einer gewohnt intensiven Aufwärmgymnastik schaute Markus erneut bei zwei Aikidoka etwas genauer hin. Diesmal war das Programm schon etwas umfangreicher, denn zum 4. Kyu Aikido kommt dann doch einiges dazu. Ohne Pause ging es durch das ganze Prüfungsprogramm, so dass Inke und Marjorie sich nicht über mangelnde Durchblutung beklagen konnten. Am Ende des Trainings konnte Markus schließlich auch hier ein positives Ergebnis der Prüfung verkünden.
Herzlichen Glückwunsch, Angela, Larissa, Inke und Marjorie!
Samstag, 27. Juni 2009
Neue Grade bei Groß und Klein
Einigen kam es am Mittwoch schon ein wenig spanisch vor, als das Aufwärmtraining nicht die übliche schweißtreibende Anstrengung und Länge besaß und Markus zunächst "nur" Grundtechniken üben ließ. Dann kam er bei einigen auch noch an und wollte immer neue Kombinationen aus Angriffen und Abwehrtechniken sehen.
In diesem Training standen Caroline und Felix unter besonderer Beobachtung und zeigten, wie gut sie schon die Techniken shiho-nage und ude-osae beherrschen. Dann am Ende, als wir uns zum Abgrüßen bereit machten, gratulierte Markus den beiden völlig Erstaunten: Sie hatten gerade ihre allererste Aikido-Prüfung bestanden und sind nun 5. Kyu Aikido. Herzlichen Glückwünsch, Caroline und Felix, macht weiter so!
Doch nicht nur vom Erwachsenentraining gibt es Erfreuliches zu berichten, sondern auch vom Kinder- und Jugendtraining. Denn ebenfalls am letzten Mittwoch kam noch jemand mit auf die Matte, der zumindest vom Alter her nicht mehr zu den Kids gehört.
Was macht Markus denn hier, das Erwachsenentraining fängt doch erst in einer Stunde an? Aber bevor jemand Zeit hatte, darüber genauer nachzudenken, verkrümelte Markus sich mit Henning und Sven in eine Ecke der Matten und sagte allerhand "japanisches Zeug". Wie Henning nachher berichtete, war das eine für ihn bestimmt und bezeichnete die Technik und das andere waren die Namen der Angriffe, die für Sven gedacht waren, mit dem Henning sich auseinandersetzen sollte.
Henning hatte in den letzten Monaten sehr fleißig trainiert. Dass dieser Fleiß nicht vergeblich war, zeigte sich, als Markus das Ergebnis verkündete: Henning hat die Prüfung bestanden und ist nun 4. Kyu Aikido. Daher: Herzlichen Glückwunsch auch Dir, Henning!
In diesem Training standen Caroline und Felix unter besonderer Beobachtung und zeigten, wie gut sie schon die Techniken shiho-nage und ude-osae beherrschen. Dann am Ende, als wir uns zum Abgrüßen bereit machten, gratulierte Markus den beiden völlig Erstaunten: Sie hatten gerade ihre allererste Aikido-Prüfung bestanden und sind nun 5. Kyu Aikido. Herzlichen Glückwünsch, Caroline und Felix, macht weiter so!Doch nicht nur vom Erwachsenentraining gibt es Erfreuliches zu berichten, sondern auch vom Kinder- und Jugendtraining. Denn ebenfalls am letzten Mittwoch kam noch jemand mit auf die Matte, der zumindest vom Alter her nicht mehr zu den Kids gehört.
Was macht Markus denn hier, das Erwachsenentraining fängt doch erst in einer Stunde an? Aber bevor jemand Zeit hatte, darüber genauer nachzudenken, verkrümelte Markus sich mit Henning und Sven in eine Ecke der Matten und sagte allerhand "japanisches Zeug". Wie Henning nachher berichtete, war das eine für ihn bestimmt und bezeichnete die Technik und das andere waren die Namen der Angriffe, die für Sven gedacht waren, mit dem Henning sich auseinandersetzen sollte.
Henning hatte in den letzten Monaten sehr fleißig trainiert. Dass dieser Fleiß nicht vergeblich war, zeigte sich, als Markus das Ergebnis verkündete: Henning hat die Prüfung bestanden und ist nun 4. Kyu Aikido. Daher: Herzlichen Glückwunsch auch Dir, Henning!
Geschrieben von Stefanie Rach
um
09:12
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Mittwoch, 3. Juni 2009
1. Kyu Aikido für Kieler Jugendtrainer
Heute sah das Training etwas anders aus als sonst. Nach einer kurzen Gymnastik und anschließender Fallschule übernahm Pay die Gruppe, während ich mir Kerstin und Sven schnappte. Wir gingen an die Seite, ich schnappte mir ein Prüfungsprogramm und sagte den beiden, welche Techniken sie zeigen sollten. Kerstin griff Sven an, der eine From nach der anderen ausführte. Sven, der bei uns mit Steffi zusammen das Aikido-Training für die Kinder und Jugendlichen leitet, begriff ziemlich fix, dass es sich heute um seine Prüfung handelte. Nachdem wir durch sämtliche Techniken für die vorherigen Grade durch waren, waren er und Kerstin schon gut durchblutet. Nach der Überprüfung standen mit nage-waza Wurftechniken auf dem Programm. Hier hätte ich fast welche vergessen, aber Sven war so ehrlich, darauf hinzuweisen, und so durfte er auch hier sein Können unter Beweis stellen. Dies galt übrigens auch für Kerstin, die auch bei den Techniken nicht zurücksteckte, die sie in den freien Fall führten.
Nachdem Sven auch katame-waza (Hebeltechniken) gemeistert hatte, beendete Pay das Training der Gruppe, damit Sven die ganze Matte für sich haben konnte. Als letztes Prüfungsfach kam randori, die freie Abwehr von Angriffen, an die Reihe. Diesmal war Pay der Angreifer - mit ganz offensichtlich noch frischer Energie. Sven lies sich von den dynamischen Angriffen jedoch nicht beirren. In sicherer Ausführung zeigte er sowohl Reaktionsvermögen als auch Formenvielfalt und wirkte durchgängig souverän, genauso, wie es sein soll.
Meine Kamera hatte ich zwar mit, habe dann aber vergessen, sie jemandem in die Hand zu drücken, so dass wir keine Bilder von der Prüfung haben. Oben in der Ecke daher nur ein etwas älteres Bild von Sven beim Stab-Training unter freiem Himmel. Aber auch wenn wir keine Fotos haben: Herzlichen Glückwunsch, Sven!
Geschrieben von Markus Hansen
um
20:38
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Freitag, 3. April 2009
Erfolgreiche Aikido-Kyu-Prüfungen im PSV Kiel
Beim letzten Training vor den Ferien heute lockte wohl die Frühlingsonne, so dass nur wenige Aikidoka im Dojo waren. Dennoch wurde es nicht langweilig, denn nach einem kurzen Aufwärmen ging es non-stop quer durch das Ausbildungsprogramm für den 5. und 4. Kyu Aikido.
Mirko und Kerstin waren danach zunächst zwar etwas irritiert, weil ihre Partner nur noch angreifen und nicht mehr selbst die Techniken ausführen wollten. Viel Zeit zum drüber Nachdenken blieb ihnen aber nicht, denn Bente und Sven griffen immer wieder beharrlich an. So langsam dämmerte es beiden wohl, dass irgendetwas heute anders war.
Immer wieder schaute ich auf's Prüfungsprogramm, denn es waren die ersten Prüfungen, die ich nach der neuen Prüfungsordnung abnahm. Immerhin - beide zeigten sich gut vorbereitet. Wenn es einmal kurz hakte, dann waren es eher die einfachen Formen, auf die die beiden nicht sofort kamen, dafür aber alle exotischen Variationen parat hatten. Endlich kam auch der Kaiten-nage soto - offensichtlich Mirkos Lieblingstechnik - dann waren wir mit den Würfen durch und kamen zu den etwas ruhigeren Hebeln, bei denen die Uke sich wenigstens kurz auf der Matte verschnaufen konnten.
Die zwei Stunden waren noch nicht ganz rum, als sich nach einer kurzen Fallschule alle zum Abgrüßen setzten und ich Kerstin und Mirko, die doch beide etwas verdutzt waren, zur bestandenen Prüfung zum 3. Kyu Aikido gratulieren konnte. Also: Herzlichen Glückwunsch! Vielen Dank auch an Sven und Bente, die sich als ausdauernde Uke zur Verfügung stellten - am Schluss saht ihr echt alle gut durchblutet aus! :-)
Mirko und Kerstin waren danach zunächst zwar etwas irritiert, weil ihre Partner nur noch angreifen und nicht mehr selbst die Techniken ausführen wollten. Viel Zeit zum drüber Nachdenken blieb ihnen aber nicht, denn Bente und Sven griffen immer wieder beharrlich an. So langsam dämmerte es beiden wohl, dass irgendetwas heute anders war.
Immer wieder schaute ich auf's Prüfungsprogramm, denn es waren die ersten Prüfungen, die ich nach der neuen Prüfungsordnung abnahm. Immerhin - beide zeigten sich gut vorbereitet. Wenn es einmal kurz hakte, dann waren es eher die einfachen Formen, auf die die beiden nicht sofort kamen, dafür aber alle exotischen Variationen parat hatten. Endlich kam auch der Kaiten-nage soto - offensichtlich Mirkos Lieblingstechnik - dann waren wir mit den Würfen durch und kamen zu den etwas ruhigeren Hebeln, bei denen die Uke sich wenigstens kurz auf der Matte verschnaufen konnten.
Die zwei Stunden waren noch nicht ganz rum, als sich nach einer kurzen Fallschule alle zum Abgrüßen setzten und ich Kerstin und Mirko, die doch beide etwas verdutzt waren, zur bestandenen Prüfung zum 3. Kyu Aikido gratulieren konnte. Also: Herzlichen Glückwunsch! Vielen Dank auch an Sven und Bente, die sich als ausdauernde Uke zur Verfügung stellten - am Schluss saht ihr echt alle gut durchblutet aus! :-)
Geschrieben von Markus Hansen
um
21:10
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