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14. Kieler-Woche-Lehrgang mit Bernd Klusmeier


Knapp 40 Aikidoka folgten in diesem Jahr der Einladung aus Kiel, anlässlich der Kieler Woche an einem Aikido-Lehrgang teilzunehmen. Als Lehrer hatte diesmal Bernd Klusmeier zugesagt, der inzwischen in der Aikido-Richtung von Seishiro Endo trainiert. Da auch in dieser Richtung das Hineinfühlen in den Angreifer gelehrt wird, das bei uns in Kiel betont wird, waren wir sehr gespannt auf Bernds Unterricht.

Unsere Gäste waren wieder aus vielen Vereinen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen angereist, um gemeinsam einen Nachmittag auf der Matte zu verbringen. Nicht wenige sind dann abends noch über die Kieler Woche gestreift. Unser Aikido-Lehrgang hat sich dabei seit einigen Jahren auch als Treffpunkt für Aikidoka unterschiedlicher Richtungen etabliert, so dass nicht nur die jeweiligen Lehrer, sondern auch die wechselnden Trainingspartner sehr spannend sind.

Bernd Klusmeier führte uns mit sanften Formen an den Kern dessen heran, was ihn derzeit im Aikido interessiert. Die Herausforderungen seines Bewegungsvorbilds lagen nicht in komplexen und verschnörkelten Formen, sondern gerade in der Einfachheit, für die man aber eben das richtige Feeling finden musste. Die Impulse der Angreifer wurden aufgenommen und mit simplen Bewegungen so umgelenkt, dass diese quasi von selbst im Abwurf landeten.

Die drei Stunden Training waren ziemlich schnell rum - wenn man es so empfindet, ist das ja immer ein Zeichen für ein gutes Training. Nachdem wir uns mit einem kleinen Präsent bei Bernd für den interessanten Unterricht bedanken konnten, hatten die Kieler Aikidoka für alle wieder ein kleines Buffet mit Leckereien vorbereitet, so dass alle frisch gestärkt den Weg nach Hause oder auf die Kieler Woche antreten konnten.

Allen die vor Ort waren, insbesondere denen, die bei Planung und Durchführung mitgeholfen haben, und natürlich unserem Lehrer Bernd sei auch an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!

13. Kieler-Woche-Lehrgang mit Roger Zieger


Werbung für den Kieler-Woche-Lehrgang gab es in diesem Jahr nur im Netz. Keine einzige Ausschreibung hatten wir vorher gedruckt verteilt und dennoch bummelig 60 Anmeldungen erhalten. Das Zugpferd, das die ganzen Leute für einen Nachmittag von München bis Flensburg, von Stade bis Berlin nach Kiel reisen ließ, war Roger Zieger, der eigentlich in Berlin Aikido unterrichtet. Vom Anfänger ohne Grad bis zum 6. Dan hatten wir alle bei uns auf der Matte. Und Roger bot allen etwas an, an dem sie sich weiterentwickeln konnten.

Schon seit ein paar Jahren hat sich der Kieler-Woche-Lehrgang als Come together in freundlicher Atmosphäre etabliert, bei dem Aikidoka der verschiedenen Aikido-Geschmacksrichtungen sich austauschen und mit- und voneinander lernen können. Aus sechs verschiedenen Aikido-Richtungen und -Organisationen kamen die Leute in diesem Jahr zu uns. Roger hatte sich recht "einfache" Grundtechniken für den Lehrgang herausgesucht. Eindringlich bat er die Teilnehmer, langsam zu üben, um nicht in bereits verinnerlichte Grundmuster zurückzufallen und sich besser den von ihm angebotenen Formen widmen zu können.

Die Zeit verging wie im Flug. Nach den ersten Vorübungen führte Roger uns von shiho nage aus über koshi nage durch diverse Hebeltechniken. Bald war es nicht nur draußen durch so manchen Kieler-Woche-Schauer etwas nass geworden, auch in der Halle kamen die Aikidoka gehörig ins Schwitzen. Zum Glück hatten die Kieler Aikidoka nicht nur Saft und Wasser zum Flüssigkeitsausgleich herbeigeschafft. Mit viel Liebe und anderen Zutaten war so manche Leckerei gezaubert worden und stand zum Verzehr in der kurzen Trainingspause oder beim Klönschnack nach dem Mattenabbau zur Verfügung. Vielen Dank allen, die mit vorbereitet und mit angepackt haben!

Nun ist so ein Lehrgang naturgemäß irgendwann auch wieder vorbei. Bevor allerdings alle aus der Halle stürmten (und sich zum Teil auf der Kieler Woche wiederfanden), gab es noch ein Geschenk für Roger. Roger und ich hatten uns ein wenig darüber amüsiert, als wir hörten, dass es nun auch im Aikido Leute gäbe, die ihren Dan-Grad in Form von Balken auf den Gürtel gestickt hatten. Da man den Gürtel unterm Hakama nicht sieht und sich bei uns sowieso alle untereinander kennen, erschloss sich uns der Sinn nicht recht. Roger hatte sich damals dazu hinreißen lassen, sich "fünf rosa Herzchen" für seinen Gurt zu wünschen.

Da man als Ausrichter eines Aikido-Lehrganges immer um ein geeeignetes Geschenk für den Lehrer verlegen ist, nahmen wir seinen eigenen Vorschlag freudig auf. Und nun ist es amtlich: Roger Zieger, 5. Dan, ist Deutschlands Aikido-Meister der Herzen. :o)

 

12. Kieler-Woche-Lehrgang mit Martin Glutsch


Insgesamt 417 Quadratmeter Mattenfläche hatten wir schließlich in der Kieler Bresthalle ausgelegt - und atmeten einmal tief durch. Über 80 Aikidoka hatten sich für unseren diesjährigen Aikido-Lehrgang zur Kieler Woche angemeldet. Nun konnten Sie kommen. Nachdem wir es in der letzten Woche noch geschafft hatten, alle Teilnehmer davon zu informieren, dass die Holsteinhalle doch nicht zur Verfügung stand und wir ausweichen mussten, stellten wir knapp zwei Stunden vor Trainingsbeginn fest, dass wir nicht so viele Matten aus Preetz dazu bekommen hatten, wie geplant. Nun hieß es schnell improvisieren - vielen Dank an die Aikidoka aus Segeberg und Nahe für die superschnelle und unkomplizierte Hilfe!
Als Lehrer konnten wir in diesem Jahr Martin Glutsch aus Böblingen gewinnen. Mit ihm hatten wir schon länger versucht, einen passenden Termin zu finden, was nun endlich von Erfolg gekrönt war. Nachdem er bereits einige Tage vor dem Lehrgang mit seiner Frau Gaby angereist war und am Freitag unser Aikido-Training in Kiel geleitet hatte, waren wir PSV-Aikidoka schon sehr gespannt auf den Lehrgang.
Ebenso gespannt waren offensichtlich auch viele andere, wie die hohe Anmeldezahl von Aikidoka, die immerhin acht verschiedenen Aikido-Verbänden angehörten, andeutete. Aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern hatten sie den Weg nach Kiel gefunden, was sicher am sehr guten Ruf von Martin Glutsch lag, dessen Aikido beeindruckend schnörkellos auf den Punkt kommt, dabei dennoch geschmeidig ist und ohne großen Einsatz von Körperkraft auskommt. "Du musst es absichtsloser machen," war dann auch ein häufiger gehörter Hinweis von ihm. Für konstruktives Feedback nahm er sich bei den Kyu-Graden ebenso die Zeit wie bei den schon etwas fortgeschritteneren Dan-Trägern, so dass alle auf ihrem Niveau etwas dazulernen konnten.
Am Samstag gab es zwei Trainingseinheiten. Die Kieler Aikidoka hatten nach jedem Training ein kleines Buffet und eine Bar mit Apfelsaft und Mineralwasser zum Flüssigkeitsausgleich vorbereitet. Beim traditionellen Gang über die Kieler Woche am Samstag Abend wurde dann mit anderen Flüssigkeiten und diversen Spezialitäten vom internationalen Markt das Ernährungsprogramm abgerundet. Diejenigen Teilnehmer, die nicht zwischenfuhren, konnten dann in der Halle übernachten.
Auch bei der letzten Trainingseinheit am Sonntag Morgen konnte Martin Glutsch mit (seines Erachtens) ganz einfachen Aikido-Techniken uns und unsere Gäste faszinieren. Viele Aikidoka, die ihn noch nicht kannten, sprachen mich nach dem Training darauf an, wie beeindruckend sie seinen technischen Ansatz fanden. "Es sieht wirklich so aus, als ob er nichts macht, er steht einfach immer nur an der richtigen Stelle."
Zum Trainingsende bedankten wir uns mit einem Geschenk bei Martin, der uns nicht nur sehr spannende Techniken sondern insbesondere einen sehr guten Unterricht präsentiert hatte. Dann wurden die Reste des Buffets verspeist und die Matten in die Transporter verladen. Nicht nur von Martin fiel der Abschied schwer und entsprechend herzlich aus, daher hoffen wir auch im nächsten Jahr wieder auf zahlreiche Teilnehmer. Der 13. Kieler-Woche-Lehrgang wird am 18./19. Juni 2011 mit Roger Zieger aus Berlin als Lehrer stattfinden. Vielen Dank allen, die mit angepackt haben, sowie an Rolf und Tina für die Fotos. - Tina hat ebenfalls einen Bericht im Rosa Hakama veröffentlicht. Über weitere Kommentare von anderen Teilnehmern würden wir uns freuen!

11. Kieler-Woche-Lehrgang mit Ulrich Schümann


Seit 10 Jahren führen wir nun jährlich einen Aikido-Lehrgang zur Kieler Woche durch. Der Zulauf zeigt, dass es sich um ein nicht nur in Norddeutschland etabliertes Event handelt: Unter den knapp 60 Anmeldungen von 15 Vereinen fanden sich auch Aikidoka, die den Weg aus Frankfurt und München auf sich genommen hatten. Und obwohl wir in diesem Jahr noch etwas mehr Mattenfläche zur Verfügung hatten als im letzten Jahr, war es wieder etwas eng. Wenn die Entwicklung so anhält, benötigen wir dann beim nächsten Mal schon wieder eine andere, größere Halle. In diesem Jahr stand Ulrich Schümann vorn auf der Matte. Ulrich ist einer der Lehrer für das Zentraltraining in Schleswig-Holstein und kümmert sich für unseren Bundesverband um die Lizenz-Ausbildung der Übungsleiter. Da viele der Anwesenden aus anderen Verbänden stammten, war Ulrich noch nicht allen bekannt, was er allerdings schnell änderte. :-)
Ulrich hatte sich ein interessantes Thema für den Lehrgang ausgesucht: Gleichgewichtsbrechung zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Durch verschiedene Übungsformen zum Aufnehmen und Führen des Angriffs brachte er sein Thema dem Publikum näher. Immer wieder nahm er sich dabei neue Details bei seinen Erklärungen vor, die dann mehr oder weniger genau so und eigentlich nicht anders auch umgesetzt wurden. ;-)
Sehr schön: Obwohl ich den Hinweis in diesem Jahr vergessen habe, hat es hingehauen. In unserem Verein ist es üblich, die Techniken regelmäßig mit immer anderen zu üben. Auch unsere Lehrgänge sollen dazu dienen, dass man sich mal mit anderen Leuten näher kommt. Inzwischen sind allerdings so viele Leute beim Kieler-Woche-Lehrgang, dass man keine Chance mehr hat, sich wirklich mit allen mal zu versuchen - insbesondere, wenn man nebenbei noch ein paar Bilder aufnehmen will.
In diesem Jahr waren wir in der Gymnastikhalle des Kieler Universitätssportforums. Erfreulicherweise gibt es dort schon Matten vor Ort, so dass es diesmal ausreichte, nur eine Anhängerladung dazu zu holen. Auch die sanitären Anlagen sind gut und reichlich vorhanden. Und - auch sehr wichtig - die Hausmeister sind ausgesprochen freundlich. Alles, was wir im Vorfeld oder direkt vor Ort benötigten, liess sich schnell und unbürokratisch klären. Die Halle selbst hat eine Glaswand mit Blick ins Grüne, was der Atmosphäre gut tat.
Trotz der geöffneten Türen und der so einströmenden frischen Luft waren einige mit der Zeit etwas in Schweiß und aus der Puste. Trotzdem sah man allenorts zufriedene Gesichter, denn wirklich alle, egal ob die erste Prüfung noch bevorsteht oder die schwarze Büx schon etwas länger um die Hüften wedelt, konnten etwas für sich vom Lehrgang mitnehmen. Neben neuen technischen Erkenntnissen hatte man auch wieder mit sehr netten Leuten aus anderen Dojo trainieren können. Spätestens beim anschließenden Kuchenbuffet wandelte sich die Erschöpfung dann auch in Entspannung.
Kuchen backt sich nicht von allein, daher ein ganz dickes Danke mal wieder an die Kieler Aikidoka, die keinen Aufwand gescheut haben, um nicht nur das Buffet vorzubereiten. Auch alle Matten wurden vor dem Training nochmal gefeudelt und wo nötig geflickt. Wenn alle mit anpacken, geht es nicht nur fix über die Bühne, es motiviert auch diejenigen, die die Organisation im Hintergrund machen. Um auch Ulrich zu motivieren, haben wir uns bei ihm am Ende des Trainings noch mit einem kleinen Geschenk für Körper und Geist bedankt. Gute Laune schien auch er noch zu haben, denn zusammen mit der rechtzeitig zur Fahrerin ernannten Dame seines Herzens begleitete er uns abends noch vom internationalen Markt bis zur Kiellienie hoch. Beim langsamen Gang über die Kieler Woche gab es nicht nur feste wie flüssige Spezialitäten unterschiedlichster Herkunft, sondern vor allem auch so manchen netten Klönschnack. Wir freuen uns nun schon auf's nächste Jahr und den 12KWL, den 12. Kieler-Woche-Lehrgang. Die Vorbereitungen dafür laufen jedenfalls schon. Und bis dahin könnt Ihr hier ja mal nach weiteren Lehrgängen schauen. Es gibt hier eine Kommentarfunktion - also: Wie waren Eure Eindrücke vom Lehrgang?

10. Kieler-Woche-Lehrgang mit Ernst Schmidt


Am Samstag, 21. Juni 2008, war nicht nur Sommeranfang - zum zehnten Mal in Folge hat unsere Aikido-Gruppe einen Aikido-Lehrgang zur Kieler Woche ausgerichtet. Freundlicherweise hatten uns die Preetzer Aikidoka mit Matten ausgeholfen (Danke!), denn 54 Aikidoka aus 11 Vereinen hatten sich angemeldet und bis zu 600km Weg auf sich genommen, um einen Nachmittag unter Leitung von Ernst Schmidt gemeinsam Aikido zu üben. Einige waren dann zwar aufgrund von Krankheit oder Verkehrshindernissen leider doch nicht gekommen, aber auch so war es nicht leer auf der Matte.
Der große Andrang mag zum einen daran liegen, dass wir den Lehrgang im Laufe der Jahre etabliert haben und sich die Kieler Aikidoka bei der Ausrichtung besonders viel Mühe geben (insbesondere das kleine Buffet danach wurde mehrfach lobend erwähnt). Zum anderen ist Ernst aber ein Geheimtipp für wunderschönes Aikido, dem man die nun vierzig Jahre Erfahrung auf der Matte sowohl in der eleganten Ausführung der Techniken als auch in seinem Unterrichtsstil deutlich anmerkt. Ob Jung, ob alt, Anfänger oder Fortgeschrittene - Ernst fand zu allen den richtigen Zugang und konnte ihnen noch die eine oder andere Anregung mit auf den Weg geben.
Durch eine Aikido-Vorführung von Ernst bin ich selbst 1986 zum Aikido gekommen und habe dann ca. 10 Jahre in Preetz bei ihm als meinem Lehrer trainiert. Meine Begeisterung für Aikido geht darauf zurück und meine Herangehensweise an das Ganze wurde deutlich von ihm geprägt. Zumindest letzteres wurde dann auch mit einem leichten Grinsen von der einen oder dem anderen aus unserer Gruppe bemerkt.
Leider waren die Lichtverhältnisse in der Holsteinhalle nicht so toll, weswegen viele der Fotos, die während des Lehrgangs gemacht wurden, leider nichts geworden sind (auf die nachbearbeiteten Bilder in diesem Artikel kann man für eine Großansicht übrigens draufklicken). Trotzdem werden wir versuchen, auch im nächsten Jahr wieder die gleiche Halle zu bekommen. Denn obwohl sie ebenfalls den rustikalen Charme hat, den wir schon aus der nun wegen Baufälligkeit geschlossenen Polizeihalle im Mühlenweg kennen, ist sie verkehrstechnisch hervorragend zu erreichen, was nicht nur für unsere Gäste sondern auch für die Mattentransporte wichtig ist.
Spätestens am Ende des Trainings waren dann alle gut in Schweiß. Angenehm entspannt versammelte man sich zum Abgrüßen am Mattenrand und lauschte den letzten Ausführungen, die Ernst noch mit auf den Weg gab. Mir blieb nur noch, mich bei ihm für nicht nur dieses schöne Training zu bedanken und ihm ein kleines Geschenk zu überreichen. Aufgrund des sehr langen Applauses haben wir dann zwei Minuten länger gebraucht, als zu Beginn des Trainings geplant. ;-)
Dass es ab und an mal Stress zwischen verschiedenen Organisation gibt, konnte man auf der Matte nicht bemerken. Im Gegenteil: Alle trainierten gern miteinander, die Stimmung war ausgesprochen gut. Jeder hatte irgendwen endlich mal wieder getroffen, so dass man auch nach dem Training noch lange zum Klönschnack beisammen stand. Vorher kam man noch kurz zu einem Foto zusammen. Ernst hatte seinen Hakama übrigens am Schnellsten ausgezogen und verstaut, wie man auf dem Gruppenbild oben sieht - er wollte zügig beim Mattenabbauen helfen. Die Matten wurden dann wieder in die Anhänger verstaut, mit denen sie auch geholt wurden, und am Sonntag vormittag bzw. am Mittwoch zurück in ihre Hallen gefahren. - So einen Lehrgang stellt man nicht allein auf die Beine, daher möchte ich an dieser Stelle noch mal allen herzlich danken, die durch ihren Einsatz dazu beigetragen haben, dass wir so viel Lob für die Ausrichtung bekommen haben: Danke, Leute! :-) Wie üblich ging es am Samstag Abend noch zusammen über die Kieler Woche, wobei sich in diesem Jahr ein Taxi-Unternehmen allerdings nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert hat, was in locker anderthalb Stunden Verzögerung resultierte. Zum Glück tat dies der guten Laune keinen Abbruch und wir freuen uns auf's nächste Jahr. Wenn alle, die in diesem Jahr begeistert waren, noch jemanden mitbringen, brauchen wir dann wohl noch mehr Matten ... Bei Interesse gibt es auch noch den Bericht vom 9. Kieler-Woche-Lehrgang mit Thorsten Illiger nachzulesen. Außerdem freuen wir uns über Kommentare. :-)